Das Hirschfilet stammt aus dem Rücken des Hirsches und zählt zu den zartesten Fleischstücken. Da der Muskel kaum beansprucht wurde, ist das Filet besonders fein und mager. Es sollte immer vorsichtig gegart und idealerweise kurzgebraten werden, um seine Zartheit und Saftigkeit zu bewahren. Ob im Ganzen oder in Medaillons geschnitten – das Filet lässt sich hervorragend in der Pfanne zubereiten. Für eine schöne Kruste und einen zartrosa Kern ist es wichtig, die Pfanne mit heißem Öl vorzubereiten. So entstehen köstliche Röstaromen, ohne das Fleisch zu übergaren. Eine einfache Druckprobe hilft, den perfekten Garpunkt zu bestimmen.
Das Filet vom Hirsch stammt aus dem Rücken des Tieres. Dieser Muskel wird nur wenig beansprucht, weshalb das Fleisch besonders zart ist und kein Bindegewebe enthält. Es ist reines Muskelfleisch, das sich bei perfektem Garpunkt wie weiche Butter schneiden lässt und auf der Zunge zergeht.
Das Hirschfilet passt hervorragend zu klassischen Winterbeilagen wie cremigem Sellerie-Kartoffelpüree oder Rotkohl. Zu Weihnachten ist es oft der Höhepunkt festlicher Menüs. Auch nussiger Feldsalat oder gebutterte grüne Erbsen runden das edle Wildgericht geschmacklich ab.